5 Tipps für ein gutes Community Management

Tipp Nr.1: Die richtige Plattform

Zunächst ist es erst mal wichtig überhaupt eine Community aufzubauen. Dazu sollte darauf geachtet werden, je nach Content und Zielgruppe, die richtige Plattform zu wählen. Die beliebteste soziale Plattform ist übrigens unangefochten Facebook, gefolgt von Gooogle, Twitter, Xing und Instagram.

Tipp Nr. 2: die Community „pflegen“

Um bei der Community stetig im Gedächtnis zu bleiben empfiehlt es sich nicht nur jeden Tag etwas zu posten, sondern auch einen Dialog unter dem Post mit Followern zu beginnen und auch mal auf das Geschriebene einzugehen. Auch auf private Nachrichten sollte man möglichst antworten, sofern die Zeit dafür vorhanden ist. Sollten die privaten allerdings im Laufe der Zeit überhand nehmen, können Fragen die sehr häufig gestellt werden per Story oder ähnlichem beantwortet werden. 

Tipp Nr. 3: Die Community teilhaben lassen

Stichwort: Mitspracherecht. Es verbindet unglaublich, wenn die Follower das Gefühl haben ein Teil von deinem Channel sein zu können und gewisse Ding mitzuentscheiden. Es stärkt also auch die Bindung die Follower mal um Rat zu fragen oder etwas entscheiden bzw. sie für etwas abstimmen lassen. Ein weiterer Weg, die Community am Alltag teilhaben zu lassen ist: die Follower zu einem Event oder Terminen "mitzunehmen". Dies ist per live Video möglich oder im Nachgang per Fotos oder geschnittenen Videos. Hier muss jedoch jeder selbst entscheiden was gut und was „zu viel“ Einblick ist.

Tipp Nr. 4: Anfassbar sein

Damit ist nicht nur gemeint, dass man darauf achten sollte authentisch zu sein, sondern auch dass man sich mit seinen Fans trifft im „Reallife“. Bloggertreffen, Messen, Fantreffen. Es gibt viele Möglichkeiten einen Teil seiner Community persönlich kennen zu lernen. Ein Smalltalk oder ein gemeinsames Foto verbindet. Es wird immer gesagt, dass das Internet isoliert, doch es bringt viele Menschen zusammen die meist sogar auch ähnliche Interessen haben mit mindestens einer Gemeinsamkeit: Dir!

Tipp Nr. 5: Mit Kritik umgehen

Kritik ist gut. Solange sie konstruktiv gestaltet ist, kann sie auch wirklich helfen den Content zu verbessern. Eine andere Meinung zu einem Thema kann für Diskussionen und Meinungsaustausch sorgen und sollte nicht negativ gesehen werden. Kritik sollte aber keinesfalls mit „Hate“ verwechselt werden, welchem keine Plattform geboten werden sollte. Hasskommentare sollten also sofort gelöscht oder komplett ignoriert werden.