Malt Initiative für Freelancer: So unterstützt Malt Freelancer

Arbeiten in Corona-Zeiten. Jeden Tag werden neue Maßnahmen erlassen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Jeden Tag müssen sich Unternehmen neu an die Situation anpassen. Während die einen entspannt im Homeoffice sitzen, müssen andere nun um ihren Job bangen. Hart getroffen hat es auch die Branche der Freiberufler und Selbstständigen. Was tun, wenn keine Aufträge mehr reinkommen?

Der digitale Freelancer-Marktplatz Malt hat drei spannende Initiativen gegründet, um seine Freiberufler und Selbstständige in diesen Zeiten tatkräftig zu unterstützen. Auf einer Infoseite über COVID-19 können sich Freelancer ausgiebig informieren, welche Rechte und Ansprüche sie haben, sollten zum Beispiel Aufträge wegfallen. Auch können sie sich über die finanzielle Unterstützung erkundigen, die der Staat ihnen bietet.

Um die Zeit hinterm Schreibtisch totzuschlagen, hat Malt seine Malt Academy für alle zugänglich gemacht. Wer will kann sich hier kostenlos weiterbilden oder sein Wissen teilen. Die Webinare werden von Malt Mitarbeitern und auch anderen Freelancern geplant und durchgeführt, um gegenseitiges Wissen und Erfahrungen auszutauschen.

Und wenn du selbst als Freelancer bei Malt angemeldet bist, dann versehe dein Profil mit dem Hashtag #ReadytoHelp. Auch du kannst den Gesundheitssektor unterstützen. Betroffene Einrichtungen könne sich dann bei dir melden, wenn sie deine Unterstützung brauchen bei der Aktualisierung von Websites, Aufbereitung von Informationen oder der Erstellung von E-Health-Apps.