Wieso ist das Networking so wichtig?

Fakt ist

Networking passiert überall. Egal ob Gespräche mit den Nachbarn, Kollegen oder sogar der Familie – ein gemeinsames Interesse zu verfolgen ist die Basis des Networkings. Aber natürlich ist nicht jeder Kontakt den man im Leben knüpft, ein Kontakt der berufliche oder private Vorteile mit sich bringt. 

Networking, gerade beruflicher Natur, sollte zielgerichtet eingesetzt werden, denn der Zweck ist klar – beruflich voneinander profitieren. 

Aber wie geht man das am Besten an? 

Zunächst ist es wichtig, für die jeweilige Branche sinnvolle Kontakte zu knüpfen – quasi Qualitätssicherung. Gleichzeitig ist die Frequenz der Kontaktaufnahme wichtig, denn jede Beziehung lebt von Pflege. 
Netzwerke können außerdem größenmäßig unterschiedlich ausfallen. Dabei sind kleinere Communitys häufig sinnvoller, da ein regelmäßiger Austausch einfacher ist. 

Business-Networking

Beim Business-Networking handelt es sich um die Beziehungen zwischen den jeweiligen Unternehmen. Job- und Karrieremessen bieten nicht nur Absolventen und Jobsuchenden die Gelegenheit potentielle Arbeitgeber ausfindig zu machen, sondern auch dem persönlichen Informationsaustausch zwischen den ausstellenden Unternehmen. Zusammenarbeit und vereinbarter Datenaustausch kann Vorteile für die involvierten Unternehmen bringen. Business-Networking kann auch für den Einzelnen spannend werden, denn Empfehlungen und  Referenznachweise werden in der heutigen Zeit immer wichtiger.
 

Face-to-Face-Networking 

Beim Netzwerken ist der persönliche Kontakt nach wie vor am wichtigsten! Mit dem Gegenüber eine gemeinsame Basis herzustellen ist notwendig, um im Nachhinein den Kontakt erhalten zu können – schließlich muss die Chemie stimmen. Auch hier sind Messeauftritte und Networking-Events praktisch, denn meist kann so in entspannter Atmosphäre geplaudert werden.