Der Darm hat Charme

Das Essen ist bei uns Griffels ja bekanntlich ein großes und sehr beliebtes Thema. Die Debatten darüber gehen schon am Vormittag los: „Wer hat welches Gericht zum  Mittag dabei?“ und „Was holst du dir heute?“ – bis es dann endlich soweit ist. So wie sich einige auf ihre Zigarettenpause freuen, freuen wir uns auf unsere wohlverdiente Mittags- beziehungsweise Essenspause. Natürlich kommt es dann am Mittagstisch auch das ein oder andere Mal zu Futterneid, sobald einer von uns Pizza vom Italiener holt oder Nudelauflauf von zuhause auspackt. Die Beneidenswertesten sind jedoch die Menschen, die alles essen können.

Vor dem Mittagessen einen Snack, eine Mittagsmahlzeit bestehend aus zwei Portionen, die Reste des Tischnachbarn plus eine süße Sünde zum Nachtisch. Eine Stunde später gibt es dann natürlich nochmal einen Nachmittags-Snack. Und so geht das Tag für Tag. Die Frage, die sich jeder dabei immer stellt: „Warum nehmen diese Menschen einfach nicht zu?“ Man selbst hat doch immer das Gefühl, beim bloßen Anblick von Schokolade ein Speckröllchen dazu zu gewinnen (was natürlich nicht heißt, dass wir nicht immer reichlich Schokolade im Kühlschrank gebunkert haben). So unberechenbar ist das Phänomen jedoch anscheinend gar nicht.

Unser Neukunde Perfood hat nämlich mit seinem Programm MillionFriends (https://www.millionfriends.de) eine Antwort auf Fragen wie:„Wie gut vertrage ich bestimmte Nahrungsmittel und welche verstoffwechsele ich besonders gut?“ Also im Klartext: verstoffwechsele ich Chips besser als Schokolade?  Oder Pommes besser als Pasta? Denn jeder Stoffwechsel und Verdauungstrakt ist ja bekanntlich anders. Was wir bis zu unserem Kontakt mit Perfood auch nicht wussten: Die Darmbakterien des Körpers, die „Million Friends“ des Menschen, spielen dabei eine riesige Rolle. Wir Essensliebhaber freuen uns also besonders auf den Neuzuwachs in unserem Team und sind der Meinung, dass Perfood super zu uns passt.

Selbstverständlich wollen wir auch wissen, worüber wir sprechen –  und probieren das Programm also sofort selbst aus: Wir beraten uns, besorgen uns gemeinsam die zum Programm gehörenden Testmahlzeiten und motivieren uns gegenseitig. Auf jeden Fall sind wir gespannt auf das personalisierte Ergebnis, das nach der Analyse, durch eine Auswertung von Ernährungsmedizinern erfolgt. Denn was gäbe es Schöneres als zu schlemmen, was einem gut bekommt ohne  schlechtes Gewissen?