O Tannenbaum, wem erfüllen wir dieses Jahr den Weihnachtstraum?

Es war einmal vor langer, langer Zeit das PR Schloss „Griffel & Co“ in Hamburg, Winterhude. Auf diesem Schloss hauste die Königin Janine und ihre PR-Prinzessinen. Diese brauchten in der kalten Jahreszeit dringend etwas, um sich die Arbeitszeit auf dem Schloss zu verschönern. So legten sie sich einen kleinen nadeligen Freund zu – eine wunderschön geschmückte Nordmanntanne. Doch als am 24. des Monats die Griffels zu ihren Familien zurückkehrten, blieb der kleine Baum allein zwischen den Wänden des dunklen Schlosses stehen. Auf dem Weg nach Hause begegneten die Prinzessinnen einer Familie, die in ihrem düsteren Haus saß. Da wunderten sie sich: „Wo ist denn eure weihnachtliche Dekoration?“ fragten sie. „Wir haben leider nicht die nötigen Mittel für einen Weihnachtsbaum!“ Die PR-Prinzessinnen waren schockiert. „Und unser Bäumchen steht an Heiligabend traurig im Dunkeln!“ Also riefen sie den Kutschendienst Hugo Pfohe aus Hamburg*, der schnell daher eilte, um den Baum aus dem Griffel-Schloss am die Familie zu überbringen. So einfach hatte auch diese Familie ein hell erleuchtetes Weihnachtsfest. Das Problem, das dabei auftrat: Auch die anderen Familien wurden traurig und fragten sich, warum sie keinen Baum bekamen. Doch die Griffels hatten ihren Baum ja bereits vergeben. Zum Glück kam just in diesem Moment der Nachrichtenbote RTL Nord* und verbreitete das Anliegen in allen umliegenden Schlössern und Burgen. So geschah es, dass viele Menschen ihren Baum spendeten und es wurde das schönste Weihnachtsfest aller Zeiten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

Verschönern auch Sie einigen Familien das Weihnachtsfest, indem Sie einen Weihnachtsbaum spenden – oder melden Sie sich, wenn Sie sich einen Baum zu Weihnachten wünschen. Alle Infos zu unserer O Tannenbaum Weihnachtsbaum Aktion in Zusammenarbeit mit RTL Nord finden Sie unter http://rtlnord.de/nachrichten/verschenken-sie-ihren-weihnachtsbaum-fuer-einen-guten-zweck.html. * leichte Veränderungen im Rahmen des Märchens