Miese Krise ? Die böse Überraschung

Krisen lassen sich nicht auf morgen verschieben

Egal ob dem Unternehmen eine Krise droht oder es sich unmittelbar in einer befindet: Schnelles Handeln ist unerlässlich. Die Krise muss als solche erkannt und der Ursprung identifiziert werden, um nötige Schritte einzuleiten. Ignorieren oder Leugnen gehören zu den schwerwiegendsten Fehlern innerhalb der Krisenkommunikation. Nur wer im richtigen Augenblick reagiert und angemessen kommuniziert, kann die Wahrnehmung der Krise im Unternehmensumfeld steuern.

Reden ist Gold

Je nach Krisenthema müssen Zeitungen, Fernsehen, Radio, eigene Partner und Mitarbeiter sowie weitere Adressaten aktiv mit Informationen versorgt werden. Dafür ist eine ausgereifte Pressearbeit notwendig. Dazu gehören unter anderem der stetige Kontakt zu Key-Journalisten, das richtige Timing bezüglich einberufener Krisengespräche oder die Entscheidung, über welche Kommunikationskanäle agiert wird.

Damit es gar nicht erst zu einer Überraschung kommt

Es ist bereits im Vorfeld ratsam, Präventiv-Strategien zu entwickeln, wie das Unternehmen im Falle einer Krise reagiert. Vor allem soziale Netzwerke sind relevante Plattformen, um mit der gewünschten Zielgruppe in Verbindung zu treten. Diese Social Media Kanäle müssen jedoch im Vorhinein aufgesetzt und gepflegt werden. Durch kontinuierliche Kommunikation mit den Zielgruppen können Krisen im besten Fall vorab schon eingegrenzt oder sogar vermieden werden. Medientraining kann den Verantwortlichen dabei helfen, sich sicheres und vertrauensvolles Auftreten in konfliktgeladenen Situationen anzueignen. Auch eine sogenannte Dark-Site kann bereits im Vorfeld eingestellt werden. Dies ist eine Website auf der die Öffentlichkeit dann im Falle einer Krise informiert wird.

Griffels Expertise in der Krise

Griffel & Co hat bereits mehrere Unternehmen erfolgreich aus der Krise geführt. Durch ihre langjährige Expertise, weiß Janine Griffel genau, wie Journalisten und die Öffentlichkeit ticken. Durch dieses Know-How können Strategien entwickelt werden, um Negativ-Schlagzeilen zu vermeiden. „Die richtigen Worte sind in der Krise Gold wert – nur wer aktiv und transparent kommuniziert, kann das Schlimmste vermeiden.“