Die Welt im Hochzeitsrausch

In diesem Jahr ist die Hochzeitsstimmung jedoch auf einem besonderen Höhepunkt. Grund dafür ist die königliche Hochzeit in London von Prinz Harry und Megan Markle am vergangenen Wochenende. Die Medien waren voll von der Royal Wedding, ganz London stand Kopf, zeigte sich von seiner  Schokoladenseite und mehr als zwei Milliarden Royal Fans schauten sich das Spektakel an. Sogar die Sperrstunden für die Pubs wurden in den Nächten auf den 19. und den 20. für die Briten um zwei Stunden verlängert. Ein unglaublich großer Aufwand der für das Event des Jahres betrieben wurde. Denn jeder der schon einmal auf einer Hochzeit war oder sie mit geplant hat, weiß, mit wie viel Organisation und perfekter Planung dies schon bei „Normalsterblichen“ zusammen hängt. Schließlich soll die Hochzeit oder auch Eheschließung einer der schönste Tag im Leben werden.

In Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Hochzeitsbräuchen, die für viele ein Muss vor, nach und während der Hochzeit sind.

Die wohl bekanntesten vor der Hochzeit sind der Antrag, der Polterabend und „das geheime Brautkleid“, welches der Bräutigam auf gar keinen Fall vor der Hochzeit sehen darf.

Während der Eheschließung sind die Blumenkinder, das Blumenstraußwerfen, der Hochzeitstanz und die Hochzeitstorte für viele nicht weg zu denken. Für den Sektempfang können wir allen, die auf den typischen Orangensaft verzichten wollen, das neue, alkoholfreie Trendgetränk unseres Kunden edlesgrün empfehlen.  Es ist champagnerfarben und angenehm belebend, stilvoll und bietet sich super als Sektersatz an. Künstliche Zusatzstoffe haben keine Chance, weshalb das neue, limonadenähnliche Getränk eine vielseitige Alternative bietet.

Das Auto zu dekorieren, Streiche am Ende des Hochzeitstages aber auch das „Über die Schwelle tragen“ sind Bräuche die für viele nach der Hochzeit einfach dazu gehören.

Trotz all der Bräuche sollte natürlich der eigentliche Sinn der Hochzeit, nämlich die Eheschließung nicht an Aufmerksamkeit verlieren. Denn Ehe bedeutet Liebe, Bindung, Partnerschaft, Aufopferung und Selbstlosigkeit, und das, hoffentlich bis zum Lebensende. Zumindest ist dies die gängige Vorstellung. Manchmal bedeutet Ehe aber auch die Marotten des Anderen zu akzeptieren und sich nicht daran zu stören.